Dr. med. Ilona Schönwald
Heilung beginnt, wenn Du die Wunden Deiner Ahnen erkennst und den Weg zur Ganzheit wagst.
Dr. med. Ilona Schönwald
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Dr. med. Ilona Schönwald ist ausgebildete Krankenschwester, Fachärztin für Hautkrankheiten sowie spirituell-energetische und schamanische Heilerin. Und Mama von 2 Töchtern. Sie arbeitet heute als Mentorin und Speakerin.

Sie hat das Mentoring Programm Soul-Genesis entwickelt und begleitet damit online Menschen auf ihrem authentischen heilsamen Lebensweg.

Sie betrachtet Heilkunst als holistisches Konzept. Es geht immer um Körper, Seele und Geist. Als Kind einer kriegstraumatisierten Mutter des 2. Weltkrieges und ihren persönlichen, zum Teil tiefgreifenden transformativen Prozessen ist es ihr eine Herzensangelegenheit geworden, das Thema der transgenerationalen Kriegstraumavererbung greifbarer zu machen. Es geht ihr hier dabei um ein kollektives Trauma, das kollektiv Heilung braucht. Aus diesem Grund hat sie 2022 eine Keynote mit dem Thema: „Vererbte Wunden – wie wir zur Ganzheit zurückkehren trotz vererbter Kriegstraumata“ entwickelt und ist hiermit auf unterschiedlichen Bühnen präsent.

Sie hat wiederholt tiefe, spirituelle und mystische Erfahrungen gemacht und verbindet die daraus gewonnenen Erkenntnisse mit ihrer wissenschaftlich medizinischen Expertise. Aus dem großen Fundament ihrer über 30 – jährigen Erfahrungen in der den unterschiedlichen Disziplinen der Heilkunst  ist das Soul Genesis Mentoring entstanden. Hiermit begleitet sie Menschen in deren Transformationsprozessen zu sich selbst, damit sie ein selbst-verbundenes, authentisches Leben führen und kein gedachtes. Sie selbst sieht sich als Vermittlerin zwischen den Welten, Türöffnerin und Schwellenbegleiterin.

Erste große spirituelle Initiationen auf dem Seelenweg erfuhr sie selbst schon mit 19 Jahren in Guatemala. Es folgten dann immer wieder neue Transformationsprozesse und Initiationen neben den klassischen Ausbildungen in der Medizin. Für Ilona sind Heilprozesse unweigerlich mit den Wegen der Seele verbunden. Es geht ihr immer um die Wege zum Selbst, um den Mut zum Selbst, um innere Kindanteile, Erdverbundenheit, Ahnenanbindung und Spiritualität.

 Es geht ihr darum, dass Heilung geschieht – es geht ihr, um die Rückkehr zur Ganzheit.  

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12 Antworten

    1. Danke Dir von Herzen für Deine Worte.
      Es freut mich sehr, dass unser Gespräch Dich so berührt hat. Für mich ist es eines der kostbarsten Dinge, wenn Menschen spüren, dass Echtheit und Intimität nicht trennen, sondern verbinden – auch über den Bildschirm hinweg.

      Wenn etwas davon in Dir weiterklingt oder Fragen auftauchen, die Dich gerade in Deinem eigenen Weg bewegen, teile es gern. Diese Verbundenheit ist einer der Gründe, weshalb wir diesen Summit ins Leben gerufen haben.

      Alles Liebe zurück zu Dir Steffi

    1. Danke Dir für Deine Rückmeldung.
      Ich verstehe, dass unsere kurze Vorstellung vor jedem Interview für jemanden, der viele Gespräche hintereinander schaut, irgendwann repetitiv wirkt.

      Für uns gehört sie aber bewusst dazu.
      Wir halten diesen Summit nicht anonym, sondern sehr persönlich — und möchten, dass jede Person, die ein Interview öffnet, spürt, wer diesen Raum hält, wofür wir stehen und aus welcher Haltung wir wirken.
      Nicht jeder schaut alle Gespräche, und ich kann im Vorfeld nicht wissen, wo uns jemand zum ersten Mal begegnet.

      Dass Du so intensiv dabei bist, dass Dir unsere Vorstellung inzwischen „zu vertraut“ ist, zeigt mir tatsächlich auch, wie engagiert Du den Summit verfolgst — danke von Herzen dafür!

      Und gleichzeitig:
      Du darfst natürlich jederzeit vorspulen und Dir genau das herausnehmen, was für Dich wertvoll ist.

      Für mich ist nur wichtig, dass die Menschen, die sich hier öffnen, wissen, wem sie sich anvertrauen.
      Das gehört für mich zu einem integren, klaren Rahmen.

      Herzlichst Steffi

    1. Danke Dir, dass Du teilst, dass Dich Ilonas Worte berührt haben.
      Gerade bei Themen, die man „eigentlich schon lange kennt“, zeigt sich oft erst in solchen Momenten, was innerlich wirklich reift und sich bewegen möchte.

      Wenn Du magst, teile gern, was genau Dich so berührt hat – ich bin da gern im Austausch mit Dir.

      Herzlichst Steffi

  1. Liebe Steffi, liebe Ilona, ich bin auch solch eine Kriegsenkelin (Jahrgang 1970). Gelesen hatte ich schon in einem Buch darüber, aber wirklich bewußt geworden und gefühlt, dass meine Mutter (Jahrgang 1938) hochtraumatisiert und emotional nicht erreichbar ist, habe ich erst 2019. Ich war schon ernsthaft erkrankt und als schließlich mein Vater starb, der mir zumindest etwas emotionalen Halt geben konnte, wurde mir bewußt, was in meinem Leben nicht gestimmt hat. Ja, auch ich hatte das Gefühl emotional zu verhungern. Unerklärliche Gefühle von tiefer Traurigkeit, großer Einsamkeit und panischer Angst begegneten mir immer wieder, vor allem nachts. Ich habe dann all meinem Mut zusammengenommen und habe mir Hilfe geholt. Ich machte mich auf den Weg mir Liebe und Sicherheit zu schenken, obwohl ich gar nicht wusste, wie das geht. Für mich war das Fühlen in meinen Körper eine erste Befreiung, auch wenn ich noch lange das Gefühl hatte, ein Leben mit angezogener Handbremse zu führen. Mein Körper stand jahrzehntelang unbewußt so unter Strom, dass ich Jahre brauchte mein Nervensystem zur Ruhe zu bringen und mein Herz zu öffnen. Aber ich wusste immer, dass es keine Alternative zu diesem Weg gibt, vor allem nicht, wenn ich die Verbindung zu meinen mittlerweile erwachsenen Söhnen nicht auch verlieren wollte.
    Ich danke euch für dieses Gespräch. Ich habe vor allem mitgenommen, dass ich meine Vergangenheit und die meiner Eltern und Großeltern noch viel mehr anerkennen darf. Dass mein Opa, der als SA-Mann sicher Schuld auf sich geladen hat, auch ein Teil von mir ist und dass ich im Gegensatz zu meiner Mutter und Großmutter die Chance habe, mein Leben zu kreieren.
    Gleichzeitig beobachte ich auch, dass ich auf meinem Weg mich mit diesem Trauma auseinanderzusetzen ziemlich allein bin. Mein Mann, der genauso wie beschrieben, auch emotional kaum erreichbar war, akzeptiert zwar meinen Weg und fürchtet sich doch gleichzeitig hinzuschauen, was seine Geschichte ist. Oft begegnet mir ungläubiges Schweigen, wenn ich in meinem Umfeld über meine Erfahrungen berichte.
    Ich würde auch gern all das Wissen über Kriegstraumata in die Welt „hinausschreien“, denn ich fühle allein an meiner Geschichte und der meiner Familie so schmerzhaft, was Krieg mit Menschen über Generationen machen kann.
    Ich habe mir ein Leben lang gewünscht, dass da jemand ist, der mich sieht, hält und an mich glaubt und es war ein langer und schmerzhafter Prozess anzuerkennen, dass nur ich selbst das sein kann. Gleichzeitig fühle ich, dass ich in meinem Beruf als Lehrerin für meine Schützlinge der Unterschied sein kann, vielleicht die eine wichtigte Person, die bedingungslos an sie glaubt und ihnen vertraut. Das finde ich tröstlich und gibt mir ganz viel Mut und Energie.
    Ja und da wäre noch das Thema Weiblichkeit und Männlichkeit, um das es bei diesem Kongress geht. Da für mich in meinem Umfeld Weiblichkeit nichts Attraktives hatte, habe ich meine männliche Seite entwickelt und mich dort lange sicher gefühlt. Und doch gibt es da etwas worauf ich neugierig bin. Ich möchte meine weibliche Seite entdecken und erwecken. Mal sehen was realistisch ist. Ich bin offen und Milde mit mir. Ich weiß aber und fühle es, auch in mir steckt eine Königin!!!
    Noch nie habe ich mich so verstanden gefühlt, wie in diesem Gespräch zwischen euch und ich bin mir sicher, es wird mir weiterhelfen in der Liebe zu mir und zu meiner Familie und im Mitgefühl zu meiner Herkunftsfamilie.
    Und ich bin nicht mehr allein, ich freue mich schon auf den ersten Newsletter von Ilona.
    Danke, danke danke!
    Ganz herzliche Grüße Grit.

    1. Liebe Grit,

      ich danke Dir von Herzen für Deine offenen, mutigen und tief berührenden Worte.
      Beim Lesen spürt man, wie viel Weg, wie viel Bewusstsein und wie viel Durchdringen Deiner eigenen Geschichte in Dir bereits gewachsen ist – und wie viel Kraft darin steckt, dass Du diesen Weg nicht weggedrängt, sondern angenommen hast.

      Was Du beschreibst – das emotionale Verhungern, die Nachtängste, das jahrelange Nervensystem im Alarmzustand, das Alleinsein im Prozess – sind Erfahrungen, die so viele von uns in sich tragen und gleichzeitig ihr Leben lang nicht aussprechen konnten.
      Du hast Worte dafür gefunden. Das allein ist schon ein Akt der Selbstermächtigung.

      Dass Du heute sagen kannst:
      „Mein Herz öffnet sich. Ich bin milde mit mir. Und ich weiß, auch in mir steckt eine Königin.“
      – das ist nicht selbstverständlich. Das ist Zeugnis Deiner Arbeit, Deiner Hinwendung, Deiner Bereitschaft, die Wahrheit nicht länger im Schatten zu lassen.

      Deine Reflexion über Deinen Opa, über die Schuld in der Linie und gleichzeitig über die Möglichkeit, heute anders zu leben – das ist ein Reifegrad, den viele nie erreichen.
      Und dass Du als Lehrerin weißt, dass Du für Deine Schützlinge diese „eine Person“ sein kannst, die sieht, hält, glaubt – das berührt mich tief. Damit heilst Du weiter, leise, kraftvoll und im Dienst des Lebens.

      Was Du über Weiblichkeit schreibst, kenne ich aus so vielen Begegnungen:
      Wenn Weiblichkeit nicht als Kraft, sondern als Mangel erlebt wurde, fühlt sie sich zunächst nicht wie ein Zuhause an.
      Aber Deine Neugier, Deine Offenheit, Deine Milde mit Dir – das IST bereits der Anfang.
      Die Königin ist keine Rolle. Sie ist eine Erinnerung.

      Ich freue mich, dass das Gespräch zwischen Ilona und mir Dich erreicht hat.
      Und wenn Du magst, bleib gern im Kontakt – manchmal sind es genau solche Wegkreuzungen, die dafür sorgen, dass man auf dem eigenen Weg nicht mehr allein läuft.

      Danke, dass Du Deine Geschichte hier geteilt hast.
      Danke für Deinen Mut.
      Danke für Dein Herz.

      Herzlichst Steffi

    2. Liebe Grit, herzlichen Dank für dein Feedback und deine Offenheit.
      vererbtes Kriegstrauma ist in der Tat der rosa Elefant, der im Wohnzimmer steht und nicht gesehen wird.
      es betrifft uns alle und dennoch spielt es unter einer Decke des vergessens und verdrängens.

      ich freue mich darauf, dich in meinem Newsletter willkommen zu heißen.

      liebe Grüße Ilona

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